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Freitag, 16. August 2013

Innere Leere

Unmut schlummert in mir,
weiss nicht mehr wer ich wirklich bin.

Ist`s nur eine Hülle.
oder befinde ich mich noch in mir drin?

Oft so leer und nicht wirklich.
als stünd ich neben mir,

Gefühle, Gedanken, so weit weg
und nicht hier.

Möcht mich sammeln und ordnen,
an die Vernunft appellieren.

Doch Gefühle und Gedanken 
etwas andres suggerieren.

Geb die Hoffnung nicht auf,
mich wieder zu finden.

Durch Erfahrung und erleben
mich neu an mich binden.

Was in Zukunft ich erlebe, erfahre und fühle,
wird mir zeigen, wer ich bin, was ich will,
und wohin ich gehöre.

C.W.

Dienstag, 8. Januar 2013

Trauer

Trauer umgibt mich,packt mich und zieht mich heran,
kann mich nicht lösen, verspüre ihren Bann.

Fest und gewaltig in ihren Fesseln, wie ein Dämon,
der nicht aufgibt und kämpft bis zum Letzten.

Wieso finde ich nicht wieder heraus,
 ich versinke im Strudel, im Chaos, im Irrenhaus.

Wie lange wird es dauern, muß ich es ertragen,
den Gedanken, die Ängste und all meine Fragen.

Ich kann es kaum in Worte fassen, meine Wut, die Furcht, es loszulassen.
Die Gedanken sie kreisen, sind wirr und vernebelt, von der Wahrheit der Schlimmen,
die Gewissheit der Endgültigkeit,sie lässt mich erstarren und in meinem Schmerz verharren.

Verlust zu ertragen ist unendlich schwer und hart,
doch in meinem Herzen werden die Erinnerungen gut verwahrt.

Erinnerungen und gemeinsame Zeit kann niemand mehr nehmen,
dieses Wissen wird vielleicht eines Tages den tiefen Schmerz in mir zähmen.

Zum Gedenken an einen Freund
Claudia Wandschneider

Montag, 29. Oktober 2012

Schmerz

Schmerz besteht, Schmerz vergeht.
Dauert es auch eins, zwei Jahre, viel geschieht in dieser Zeit,
wird die Zeit den Schmerz ertragen, bin zum Vergessen ich bereit.

Hin und wieder blickt man zurück, erinnert sich an die Momente.
Doch die Vernunft gibt mir den Kick, und sagt mir stärke deinen Blick.
Schau nach vorn und nicht zurück, geniesse hier den Augenblick.

Schmerz besteht , Schmerz vergeht,
hoffen will ich, mutig sein.
Offne Augen, offnes Ohr, nicht blind und taub wie mancher Thor.
So geh ich, wage, suche, werde finden hier die Zuversicht, das wird mir klar.

So strebe ich nach der Erfüllung,
Gesundheit, Glück und Seeligkeit.
Der Schmerz begleitet meine Wege, mal vergessen mal ganz weit.

Schmerz besteht...doch Schmerz vergeht.


C.Wandschneider

Donnerstag, 27. September 2012

Nur für Dich mein Engel

Mein "Ein" mein "Alles", ja das bist du,
viel zu selten sag ich es dir.

In Zeiten wie diesen, da wird es mir klar,
du bist einzig und wertvoll, ein Teil von mir.

Wie gerne würd ich es von dir nehmen,
doch nicht zu machen, das wissen wir.

Ich bin immer bei dir mit Herz und Leib,
dich zu trösten und stehen bei dir.

Du bist stark und tapfer, nimmst es mutig an,
alles wird gut, glaube fest daran.

Nimm meine Hand und spüre die Liebe in ihr,
Glaube, Liebe und Wille helfen dir.

Deine Mama

C. Wandschneider

Dienstag, 26. Juni 2012

Schmerzende Leere

Es ist dunkel, ringsherum, kein Licht, kein Strahl, nirgendwo.
Doch weiss ich, es kann, es könnte, nein ist ist.
Warum nur, wieso weiss ich nicht wo du bist.

Weiter, heller, lauter und klar.
Ich hoffe es wird, steht bevor und erwartet mich.
Nur einen Augenblick, ein Funke, ein Laut,
zu spüren die Wärme, die Nähe, mir graut.

Wache oder träume ich nur,
kann nicht mehr unterscheiden, glaube es stur.
Doch tief innen,da merke ich,
ich greife und suche, doch ich finde dich nicht.

Alles vergebens, alles nur Rauch,
die Bilder, die Wünsche, die Sehnsucht.
Es kann nicht, es darf nicht, es wird nicht sein,
zu hoffen und wünschen ist das Los und es ist mein.

C. Wandschneider

Dienstag, 18. Oktober 2011

Stummer Schrei

Ein Schrei nach Freiheit,
ein Schrei ins Leere.
Wer hört den Schrei
ich fürchte niemand.

Stumm und hilflos,
ohne Ausweg, ohne Sicht auf Änderung.
Warum nur frag ich ist das so,
doch niemand hört mich, nirgendwo.

So schrei ich weiter,stumm und weit,
Hoffnung,Sehnsucht, Bitten bleibt.
Vielleicht, vielleicht in ferner Zeit,
den Schrei erhört die Einsamkeit.

Trauer, Verzweiflung und Flehen,
könnt doch jemand in meine Seele sehen.
Doch niemand vermag es zu verstehen,
drum werd ich alleine diesen Weg weiter gehen.

Weiterhin den stummen Schreien lauschen,
den Frust, die Angst und der Einsamkeit
heimlich begegnen.
Alleine meinen Weg beschreiten,
und nur die stummen Schreie werden mich begleiten.

C.Wandschneider

Donnerstag, 9. Juni 2011

Mal eine andere Form meiner Kreativität / Gedicht

K I N D E R

Wer sind sie?
Hilflose Wesen, kleine Gestalten., deren Leben wir in den Händen halten?

Jedes eine Persönlichkeit für sich,
mit Stärken und Schwächen, die berühren mich.

Sie zu verstehen und ihre Wege zu leiten, ist nicht immer einfach in den
heutigen Zeiten.

Behüten, erziehen, das Leben erklären,
doch die Wahrheit wird uns eines Anderen belehren.

Nicht immer Gutes und Rechtes wird es erfahren, davor würden wir sie gerne bewahren,
doch nicht immer sind wir zur Seite unserer Kleinen und müssen erleben wie sie auch weinen.

Stärken und trösten, ermutigen und lieben, mit Hilfe und Achtung,
aber nicht mit Hieben.

So versuchen wir sie in die Welt zu lassen,
mit der Hoffnung im Herzen, sie werden es schaffen.


  1. Wandschneider

Dienstag, 8. Dezember 2009

A little Christmas Gedicht

When the last Kalendersheets
flattern through the winterstreets
and Dezemberwind is blowing
then is everybody knowing
that it is not allzuweit
she does come, the Weihnachtszeit.
All the Menschen, Leute people
flippen out of ihr warm Stüble
run to Kaufhof, Aldi, Mess
make Konsum and business,
kaufen this und jene things
and the churchturmglocke rings.
Manche holen sich a Tännchen,
when this brennt they cry "Attention"
Rufen for the Feuerwehr
"Please come quick to löschen her!"
Goes the Tännchen off in Rauch
they are standing of the Schlauch.
In the kittchen of the house
mother makes the Christmasschmaus.
She is working,schufts ans bakes
the hit is now her Joghurtkeks.
And the Opa says als Tester
"We are killed bis to Silvester!"
Then he filled the last Glas wine,
yes this is the Christmastime.
Day by day does so vergang
and the holy night does come
you can think, you can remember
this is immer in December.
Then the childrenlein are comming
candle-Wachs is abwärts runnung.
Bing of Crosby Christmas sings
while the towerglocke rings
and the angles look so fine,
so soll es an Weihnacht sein.
Baby-eyes are kugelrund
the family feels kerngesund
when unterm Weihnachtsbaum they`re hocking
then nothing can them ever shocking.
They are happy, are so fine
this happens in the Christmastime.
The animals all in the house
the Hund , the Katz, the bird, the mouse
are turning round the Weihnachtsstress
enjoy this never nie
well they find Kitkat and Chappi
in the Geschenkkarton of Papi.
The Family beginns to sing
and wieder does a Glöckchen ring
zum Song vom grünen Tannenbaum
the Tränen rinnen douwn and douwn.
Bis our mother plötzlich flennt
"The chtistmas-Gans im Ofen brennt!"
Her nose indeed is very fine
ENDE OF THE CHRISTMASTIME